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Zirkonoxid-Keramikperlen oder Perlenmühle Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften lassen sie sich vielseitig einsetzen. Beispielsweise können sie zur Entwicklung von Stabilisatoren, für Anwendungen in der Molekularbiologie und in der Mikroelektronik verwendet werden. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Eigenschaften dieser Materialien vorgestellt.
Anwendungen, die ein geringes Gewicht und chemische Inertheit erfordern Zirkonia-KeramikperlenSie sind außerdem für ihre Langlebigkeit und Korrosionsbeständigkeit bekannt. Allerdings benötigen diese Werkstoffe die Zugabe von Stabilisatoren. Durch diese Zusätze lässt sich die Zähigkeit der Kügelchen verbessern.
Stabilisatoren gibt es in verschiedenen Formen und sie können Zirkonoxid zugesetzt werden. Aluminiumoxid, Hafniumoxid, Magnesiumoxid, Ceroxid und Yttrium sind einige Beispiele. Die Anwendung und die gewünschten mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften bestimmen, welche Additive verwendet werden.
Die Rissneigung von Zirkonoxid lässt sich durch Stabilisierung des Materials mit Aluminiumoxid wirksam verringern. Yttrium ist ebenfalls vorteilhaft, da es zur Stabilisierung von tetragonalem Zirkonoxid beiträgt. Zudem ist es temperaturwechselbeständig. Eine der widerstandsfähigsten Zirkonoxidkeramiken ist YSZ.
Durch Heißpressen werden Zirkonoxid-Verbundwerkstoffe mit Aluminiumoxid- und Yttriumoxid-Stabilisierung hergestellt. Dabei wird pulverförmiges Material mit einer nur teilweise löslichen Flüssigkeit vermischt und die Mischung anschließend in eine Form gepresst. Es handelt sich um ein Verfahren zur Erzeugung einer kontrollierten Matrixmikrostruktur.
Diese Verbundwerkstoffe weisen eine hohe Festigkeit und Bruchzähigkeit auf und eignen sich daher für vielfältige Anwendungen. Darüber hinaus besitzen sie eine gezielte Matrixmikrostruktur. Dies wird durch die Regulierung der Keimbildungsfrequenz des Aluminiumoxidgels erreicht.

Zirkonoxid ist eine polykristalline Keramik ohne Glasanteil. Es besteht aus einer tetragonalen und einer monoklinen Phase, die kubische Kristalle aufweist. Die mechanischen Eigenschaften und die Temperaturwechselbeständigkeit dieser Phasen unterscheiden sich erheblich. Tetragonale Phasen sind mechanisch fester und besitzen niedrigere Elastizitätsmodule.
Aluminiumoxid-Zirkonoxid-Verbundwerkstoffe wurden in den 1980er Jahren untersucht mit Zirkonoxid-MahlkugelnHinsichtlich Härte, Eindruckbruchfestigkeit, Dauerbiegefestigkeit und biaxialer Biegefestigkeit wiesen diese Werkstoffe statistisch signifikante Unterschiede auf. Die mechanischen Eigenschaften waren jedoch aufgrund der veränderten Mikrostruktur beeinträchtigt.
ZTA, oder tetragonal stabilisiertes Zirkonoxid mit Aluminiumoxid-Struktur, kam in den 1980er Jahren auf den Markt. Dieser Werkstoff besitzt die dreifache Bruchzähigkeit von Aluminiumoxid und weist gleichzeitig eine deutlich höhere Verschleißfestigkeit auf. Die Idee zu ZTA stammt von Nils Claussen.
Die tetragonale Phase erfährt eine Volumenausdehnung von 3 % bis 20135 %, was zu ZTA führt. Die Scherverformung erhöht sich während dieses Übergangs um 7 %. Die hydrostatische Rissklemmkraft verdoppelt sich ebenfalls.
Eine Variante von ZTA ist yttriumstabilisiertes tetragonales Zirkonoxid (YTZP). Das Zirkonoxid ist dicker und weniger porös, da es durch Yttrium verstärkt wird.
Für Anwendungen, die ultrafeines Mahlen erfordern, werden Zirkonoxid-Keramikkugeln verwendet. Diese sind außergewöhnlich robust und feinkörnig. Neben ihrer hervorragenden Korrosionsbeständigkeit und überlegenen mechanischen Festigkeit sind sie chemisch inert.
Für biomedizinische Anwendungen wurden teilstabilisierte Zirkonoxidkeramiken entwickelt. Sie kombinieren Mikrorissbildung und die tM-Transformation.

Zahlreiche molekularbiologische Anwendungen nutzen Zirkonoxid-Keramikkugeln. Je nach Anwendung werden unterschiedliche Kugelmaterialien verwendet, um Zellen aufzuschließen und zu lysieren. Die physikalischen Eigenschaften der Probe und des Zielmoleküls bestimmen das geeignete Kugelmaterial. Zirkonia-Keramik-Mahlkugel.
Biologische Proben weisen große Unterschiede in Größe und Form auf. Auch ihre Dichte variiert. Die Wahl des geeigneten Kügelchenmaterials erfordert daher die Berücksichtigung der Probendichte. Niedrige Scherkräfte eignen sich am besten für Materialien mit geringerer Dichte als die Probe, wie beispielsweise Siliciumcarbid. Diese Kügelchen sind jedoch weniger robust und können selbst feste Proben beschädigen.
Keramikperlen aus Zirkonoxid gibt es in drei Varianten. Jede Variante hat eine einzigartige chemische Zusammensetzung. Diese ist entscheidend, um das Ergebnis des Mahlvorgangs vorherzusagen. Die Materialien können kombiniert werden, um die Mahlwirkung zu verstärken.
Säuregewaschene, dreifach reine Zirkoniumdioxid-Kügelchen eignen sich hervorragend für molekularbiologische Anwendungen. Durch die Säurewäsche wird die Nukleasefreiheit dieser Kügelchen garantiert. Sie sind auch für die PCR geeignet.
Zirkonoxid besitzt eine extrem hohe Dichte. Daher eignet es sich gut zum Lysieren und Mahlen von zähen Proben. Es wird auch für Oberflächenträger und Leuchtstoffe eingesetzt. Mit Yttrium stabilisierte Zirkonoxidkugeln sind ebenfalls erhältlich.

Tencan verfügt über ein Produktionswerk mit einer Fläche von 220,000 Quadratmetern und ein Forschungs- und Entwicklungszentrum mit einer Fläche von 22,000 Quadratmetern. Tencan kann alle Kundenanforderungen vollständig erfüllen. Zirkonoxid-MahlkugelnTencan hat mehr als 30 Patente erhalten und arbeitet mit 20 Ärzten von fünf renommierten Universitäten zusammen.
Das Kerngeschäft des Unternehmens ist die Herstellung von Pulveraufbereitungsanlagen sowie die Produktion von Pulvermaterialien. Zu unseren aktuellen Produkten gehören Labor-Planetenmühlen, Brech- und Mahlmaschinen sowie Sieb-, Misch- und Rührgeräte.
Das Unternehmen hat die Zertifizierungen nach ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem), CE, SGS und weitere für seine Systeme erhalten und über 40 Patente auf Kerntechnologien mit exklusiven Schutzrechten erworben. Die Regierung hat es als Hightech-Unternehmen mit Sitz in der Provinz Hunan zertifiziert. Zirkonoxid-Schleifkugeln.
Die wichtigsten Kundengruppen sind Universitäten, Forschungsinstitute und technologieorientierte Unternehmen. Wir betreuen weltweit über 20,000 Kunden und exportieren in mehr als 60 Länder.